News Flash

Musi-Ferienscheck-Aktion      14. Juli 2017

Wie in den guten alten Zeiten...

 

Wir spielten den ganzen Tag draußen. Ein paar Regentropfen konnten uns nichts anhaben. Unsere Spielgefährten waren zwei Gummistiefel, Dosen, Tennisbälle, eine Decke, ein Seil und das Ei Herbert. Ganz schön simpel. Ohne Handy!

 

Es dreht sich hierbei nicht um eine Jugendgeschichte unserer Eltern - es ist ein sehr analoger, strom-freier, phantasievoller Ferienscheck-Tag mit 32 Kindern. Alle ohne Handy (Nur die BetreuerInnen hielten sich nicht immer daran). 

 

Zwei Teams waren beim heurigen Ferienscheck den ganzen Tag im direkten Konkurrenzkampf unterwegs. 

Wir erklärten den Gummistiefel-Weitwurf zu einer Olympischen Disziplin und konkurrierten vorher im Wettkampf gegeneinander. Anschließend stand der Musi-Biathlon bestehend aus Eierlauf und Dosenschießen an der Tagesordnung. Die Kinder waren Feuer und Flamme für Seilziehen und bei der anschließenden "Reise nach Jerusalem" war viel Glück gefragt. Diese aufreibenden und spannenden Wettkämpfe wurden durch das Straßen-Kreide-Malen und Yoga (angeleitet durch Anna Höllwarth) ausgeglichen. Prof. Meinhard v. Mann und Wafferl, Prof. an der Fakultät für Mannerwafferlogie an der Universität Wien erklärte uns zwischen durch die Prozedur der richtigen Konsumation von Kaffeegebäck.  Musik durfte nicht fehlen. Wir sangen den Bozner-Bergsteiger-Marsch  und probierten uns an so manchen Instrumenten. Es war ein spannender Tag. Eis am Stiel gab es zwischen durch und am Abend stopften Pizzen und Himbeersaft die "Schwarzen Löcher" in unseren Mägen. Am späten Abend war der Abenteuer-Nachmittag vorbei. 

 

Bis zum nächsten Mal!

 

 


JOTT-Open Air                                9. Juli 2017

Musikalische Impressionen beim Sommer-Openair des Jugendorchesters Ternberg-Trattenbach in der Arena of Education.

 

Ein Gruß an Ternberg und die ganze Welt. Unser Jugendorchester verzauberte die Zuschauer mit Klängen aus Ungarn, Brasilien, dem Südpol, England, den USA und verbindend mit der Europa-Hymne aus ganz Europa. Die Erfolgsgeschichte dieses zackigen, fidelen Orchesters ging in die nächste Runde. Die Konstante dabei - Melanie Auer, die musikalische Leiterin. Sie vermochte es die Vorlieben und Stärken der Kinder zu lesen und bastelte ein abwechslungsreiches Programm an Musikstücken aus der ganzen Welt. 

 

 

Beginn war um 19:00 Uhr. Der Platz zwischen Hauptschule, Kultursaal und Volksschule war mit ca. 200 BesucherInnen spitzenmäßig besucht. Die laue Sommernacht eine traumhafte Atmosphäre. Ganz Ternberg konnte zuhören. Pünktlich nach der letzten Zugabe begann es zu tröpfeln. C'est la vie! bzw. voi egal! Das Konzert war ein voller Erfolg und bei Brötchen und kühlen Erfrischungsgetränken war ein gemütlicher Ausklang in der Aula der Hauptschule gesichert. Der Reinerlös geht ans Jugendorchester. Damit werden fesche neue Leiberl angeschafft. Feine Sache! 

 

 


MV-Ternberg ist 3. Laussinger Musi Beachvolleyball Grandslam Sieger!

Im Rahmen des Wolfthal-Festes kürte sich das Beachvolleyball-Team des MV Ternberg zum hart erkämpften Sieger. Die Gluthitze des Laussinger Center-Courts wurde nun zum dritten Mal das Zentrum musikalischer Volleyball-Künste aus dem gesamten Bezirk. Ternberg konnte sich das erste Mal durchsetzten. Die Gruppenphase wurde souverän gespielt und unsere Mannschaft belegte den 2. Platz und war somit für die Finalrunde gesetzt. Das Team rund um Mannschaftskapitän Buchberger war äußerst ausgeglichen und zäh. Selbst die unglaublichsten Bälle wurden aus unerdenklichen Positionen herausgefischt.  Ternberg war auch in den letzten Jahren immer vertreten - jedoch mit einer äußerst durchwachsenen Performance. Josef Buchberger beschreibt den Erfolgsfaktor heuer wie folgt: "Die mentale Fokussierung auf den Sieg und der inner-mannschaftliche Zusammenhalt aller Teamspieler war der Schlüssel zum Erfolg."  Das Finale in drei Sätzen gegen Losenstein war der finale Kraftakt. Ternberg darf sich zum ersten Mal Volleyball-Grandslam Sieger nennen!

 

Für Ternberg am und im Sand: Kapitän Josef Buchberger, Victoria Michlmayr, Laura Wachter, Marcus Weiger und Simon Schmidthaler (geniale Fotos - Copyright: Pezi Niederhofer, MV-Laussa)        

 

 

Der normale Marktfestwahnsinn 2017!

Mittwoch 17.45 Uhr, zu Hause. Es beginnt – gemächlich. Kurze Hose, Ruder-Leiberl und fest geschnürte Schuhe. So macht er/sie (sie natürlich anders adjustiert) sich auf den Weg zum HQ. HQ steht für Hauptquartier der MusikerInnen, oder Ort des Geschehens, Mekka des Bierkonsums, der Hendl-Grill-Fetischisten und der ausgelassenen Stimmung – das Musikheim während des Marktfestes. Pünktlich um sechs Uhr abends beginnen die ersten Aufbauarbeiten. Das Musi-Zelt und die urige Seiterlbar werden heute errichtet. Es wirkt eingespielt – die Handgriffe sind jedes Jahr das gleiche. Zelt aus dem Keller heraufschleppen, auflegen und aufstellen. Die Gesprächsthemen sind auch immer die gleichen. „Hat nur wer an Laungen?“ schreit der Eine. Darauf die Antwort: „I hob koan Laungen, I hob nur an Kurzen do“. Allgemeines Gelächter. Manche Schrauben sträuben sich in ihre vorgesehenen Bohrungen zu gleiten. Dies wird wie folgt argwöhnisch kommentiert mit: „Geh oida, i bring erm ned eini.“ Anschließend wieder Gelächter. Mit Fortdauer wird den  Zeltaufstellern klar wo die dicken, die kurzen sowie die dünnen und langen Schrauben gebraucht werden. Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr. Mit dem finalen Zeltplane-Ziehen ist es wieder vollbracht. Unsere Zeltstätte für das Wochenende steht. Parallel wurde die Seiterlbar errichet – ein Oldtimer in Sachen Bierausschank. Man vermutet, dass dieses Antiquariat schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat. Eine zeitlose Form, alt-anmutendes Holz und uneingeschränkter Nutzen von allen Seiten lassen diesen Veteranen jedes Jahr aufs Neue den Quell unserer Bierversorgung sein. Halb zehn am Abend. Aufbauende!

 

Donnerstag 10.00 Uhr früh. Ein kurzes Intermezzo. Kinderlachen tönt ins Vereinsgebäude herein. Der Kindergarten ist zu Besuch. 20 Kinder samt ihren KindergartenbetreuerInnen (Man darf nicht mehr Tante sagen) Michaela und Andrea strömen herein. Sie wissen genau, das Marktfest ist. Sie wissen wo der Ringelplatz ist und sie wissen so einiges über Instrumente und den Musikverein. Ich bin erstaunt und begeistert. Nach einer kleinen Führung durchs Gebäude geht’s in den Probensaal. Wir probieren alle Instrumente und machen ein Gesamtspiel am Schlagzeug. Die Kinder sind begeistert – ich auch. Anschließend gibt es Wasser für alle. Ca. um halb zwölf verabschiede ich mich wieder von den kleinen begeisterten Kindergartenkindern. Ich schenke ihnen einen Musikvereinsticker und fordere sie auf, es zu Hause auf den Kühlschrank zu kleben.

 

 

Freitag 18:00 Uhr. Wir bauen wieder auf. Tagesordnungspunkte: Zelt einräumen, Stromversorgung legen, Erdbeerbowle schnipseln, Gläser waschen, Bierbänke aufstellen, Hoagascht-Bühne holen, Zelt verkleiden (es geht heuer als Indianer) und viele Dinge mehr. Anschließend komm es zum gemeinsamen Jausnen. Der alte Geschichtenerzähler Florian P. erzählt von den Anfängen. Der Musikverein hat eine sehr facettenreiche Marktfestgeschichte hinter sich. Man konnte heraushören, dass unsere Ideen immer sehr innovativ und kreativ waren. Von Schießbuden, Tombolas, Spannferkel, Sandkisten, Spiralpommes, dem Glücksrad und so manche skurriler Idee wurde am Freitagabend erzählt. Um ein Uhr früh viel hinter mir die Musikheimtüre zu. Ich sperrte ab und machte mich mit meinem Nachbarn und Vereinskollegen auf die Heimreise. Hoffentlich geht alles gut. Hoffentlich passt das Wetter. Hoffentlich tut sich was. Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich…

Samstag 10:00 Uhr. Nun kommt es zur Hochzeit – die Zusammenführung der Bierkühler, Bierfässer und der Seiterlbar. Die Prozession der Fässer in die Schank wird zelebriert. Man bildet Spalier, Blasmusikklänge aus der Dose umrahmen feierlich diesen Akt. Es wird ruhig. Die Zapfmeister und Schankgehilfen führen die kostbare Ware durch das kleine Loch unter dem Seiterlbar-Tresen, dass die Öffentlichkeit mit dem Innenleben der Seiterlbar verbindet. Ein kräfteraubender und sakraler Akt. Sobald die Fässer ihren Bestimmungsort erreicht haben erfolgt das Kommando zum Anzapfen. Es spritzt. Es zischt. Es klickt. Es funktioniert. Sämtliche Bier-Bippen wurden angeschlossen. Die ersten Kostproben werden verteilt – ein gemütlicher Moment im beginnenden Festtrubel. Der Nachmittag läuft an. Ein geschäftiges Treiben stellt sich ein. KellnerInnen kommen, die Küchenmitarbeiter beginnen zu werken und aus allen Bier-Bippen sprudelt es kräftig in die georderten Gläser. Es hat begonnen. Alles läuft – der Abend kann kommen. Sechs Stunden später. Die Abendsonne zaubert ein warmes Licht über Ternberg. Eine sehr warme und gemütliche Abendstimmung fordert direkt auf, das Fest zu besuchen. Das Abendgeschäft kommt in Fahrt. Die Versorgungstrupps werden ständig verständigt um Getränke nachzuliefern. Es ist viel los und der Samstag entpuppt sich als Spitzentag für alle Ternberger Vereine. Wir spulen weiter nach vorne. Es ist halb vier Uhr früh – die Zeltwache trifft ein. Eine verantwortungsvolle Aufgabe und die am meist herbeigewünschte Person in den frühen Morgenstunden. Wir verlassen unseren Posten und geben ab. Zeltwächter Heinz wird ab vier Uhr von unserem Herrn Bürgermeister Steindler unterstützt. Ein großes Dankeschön an die zwei Nachtwächter.

 

Sonntag 08:00 Uhr. Die Nacht war kurz, aber es geht weiter. Hoagascht-Bühne wird in seine traditionelle Form gebracht. Das Wetter ist „oasch“. Optimismus ist angesagt. Manfred versprüht diesen gekonnt. Wir richten uns an diesem alten Hasen auf und werken weiter. Viele trotzen dem schlechten Wetter und finden sich bei uns unterm Zelt und rund um die Seiterlbar ein. 10:30 Uhr – das Eintreffen der Gladiatoren erfolgt. Der Hoagarten bzw. unser Hoagascht ist bereit. Gemeinsam mit dem Pokimmerl-Blech, der Edelstoff-Kellermusi und den Ternberger Musibuam gibt es einen gemütlichen Marktfestsonntag bei uns im Zelt des Musikvereins zu erleben. Spatti, der große Grillmeister, grillt feinste Henderl mit knackigen Pommes und aus Verenas Marktfestküche komplementieren Fleischsemmerl, Topfenbrote und Jausentellervariatonen unser Essensangebot. Ein Highlight nach dem Anderen folgt. Um vier Uhr nachmittag erklingt das traditionelle Ständchen des Musikvereins, 17:00 die Musikverein-Verlosung in Triple-Conference mit großartigen Siegern. Nun ist es aus. Es folgt kein Programmpunkt mehr. Mann/Frau ist müde. Wir lassen es gebührend ausklingen. Es war ein Hammer. Anschließend helfen alle zusammen und beginnen den Abbau. Um 21.00 ist das Gröbste geschehen. Man kann wieder abschließen und braucht keine Zeltwachen mehr (dem Marktfestgott sei Dank).

Die letzten Nachwähen werden Montag früh und Mittwochabend in der nachfolgenden Woche bereinigt. Als Verein sind wir dankbar für die vielen Gäste und für die tolle Stimmung bei uns an allen zwei Tagen. Es war uns ein gemütliches Fest, dass wir mit euch feiern durften.

 

Als Vereinsführung und Vorstand sind wir dankbar und stolz, dass sich so viele bereit erklärt haben tatkräftig an diesem Wochenende mitzuarbeiten, zu helfen und spontan Hand anzulegen. Das macht Sinn und Spaß! Nach dem Marktfest ist bekanntlich vor dem Marktfest – aber Gott sei Dank erst in einem Jahr. Halb zehn am Abend. Wir schließen gemeinsam ab und spazieren in die dunstige Sonntagnacht hinein. Der ganz normale Marktfestwahnsinn hat ein Ende und alles nimmt seinen doch sehr rätselhaften aber alltäglichen Lauf.


Bezirksmusikfest Hilbern

 

 

Juni ist Bezirksmusikfest-Zeit!

 

Der Musikverein Ternberg war am 24. Juni dabei! Der gemeine Musiker, die gemeine Musikerin hält in freier Umgebung den klimatisch extremsten Bedingungen stand. Sahara-Temperaturen, tropische Luftfeuchtigkeit oder Sonneneinstrahlung wie am Strand von Malibu stellen keine Bedrohung für ein zünftiges Bezirksmusikfest dar - sofern der Körper ausreichend von innen gekühlt wird. Meist in Form von kalten Getränken - das war der Fall! Wir haben uns Puddel-wohl gefühlt und gratulieren dem jubilierenden Musikverein Hilbern zum grandiosen 80-jährigen Vereinsjubiläum!

OÖ Radrundfahrt und der Musikverein Ternberg! Sport und Musik begeistert.

Ternberg, 11.06.2017

 

Wer braust schneller als es die Polizei erlaubt durch die Gemeinde Ternberg - normalerweise unser rasender Postler Bert - diesmal waren es aber die Radfahrer der OÖ Radrundfahrt. 

 

Der Musikverein durfte die Zieleinfahrt musikalisch umrahmen und diesem Spektakel einen festlichen Charakter verleihen (Hessenmarsch und die Landeshymne als Finale).

 

Besonders positiv wurden unsere beiden hübschen Marketenderinnen Kathi und Steffi in Szene gesetzt, die unzählige Siegerbussis auf der Bühne verteilen durften. 


Volkschul-Projekttag im Musikheim

Ein Tag im Zeichen der Symbiose, der musizierenden Tanten und Onkeln, dem hippen Instrument Tuba und einer Vielzahl an motivierten, interessierten jungen SchülerInnen, die nun mit dem Musikverein Ternberg mehr verbindet!

Seinerzeit, vor ungefähr 15 Jahren im Biologieunterricht in Ternberg. Wie eine Vielzahl von Schülerinnen und Schüler durchlief auch ich den facettenreichen Unterricht von Herrn Fachlehrer Auer. Die Minuten purzelten nur langsam vor sich hin, die alten Obstbäume auf der Sporn-Wiese neben meiner Schule blühten, wie es bei uns in der Gegend um diese Jahreszeit der Fall war. Fachlehrer Auer bespricht konzentriert im Lehrer-Schüler-Gespräch ein Thema, dass mich in meiner weiteren Laufbahn immer wieder einholt - die Symbiose. Sie ist die Zusammenarbeit zweier Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist. Clownfisch und Prachtanemone oder auch Pilze und Pflanzen leben uns diese natürlichen Vergesellschaftungen vor. Aber nicht nur Flora und Fauna profitieren von dieser Art der Zusammenarbeit. Die Volksschule Ternberg und der Musikverein Ternberg erreichten durch ihre Zusammenarbeit eben diesen Vorteil. Der gemeinsame Projekttag am 5. Mai, bei dem der Musikverein mitwirken durfte, war ein wechselseitiges Zusammenspiel aus Schule und Verein, Bildung und Kultur, kleinen und großen Menschen, Spaß und Produktivität.  

 

Das Angebot des Musikvereins kurz skizziert, war ein bunter Vormittag, bei dem die Schülerinnen und Schüler unser Heim erkunden konnten, knackig präsentierte Infos über unsere Historie und Zusammenleben erhielten und handlungsorientiert an den Instrumenten ihr Talent und Geschick ausüben konnten. Schulprojekt bedeutet aus dem üblichen Lernumfeld auszubrechen. Neue Räume zu eröffnen und SchülerInnen mit allen Sinnen darin lernen und erfahren zu lassen, war unser Leitgedanke für den Projekttag. 

Achtjährige, Neunjährige und Zehnjährige verknüpften den Musikverein sofort mit ihrer eigenen Lebenswelt. "Der Onkel spielt auch ein Instrument, aber bei einem anderen Verein!" hörte ich des Öfteren. Eine Mutter war in der Jugend Marketenderin und ein Papa kommt immer spät von der Musikprobe heim. Diese Antworten und Feststellungen ließen mich bis zu beiden Ohren grinsen. Den Kindern war auch das Aufgabengebiet des Musikvereins im Ort ein Begriff. Sie nehmen uns bei kirchlichen Ausrückungen und Konzerten wahr.

 

Die Wahl des Lieblingsinstrumentes zeigte ein spannendes, sich über die Jahre veränderndes Bild.  Die Tuba, der Bass, das Tenorhorn sind nun beliebte Instrumente. Vor ein paar Jahren war es schwierig, Kinder für diese Instrumente zu begeistern. Für den Musikverein erweist sich dieser Trend als äußerst glücklich - fehlt doch in tiefen Registern seit geraumer Zeit der Nachwuchs.* 

 

Einerseits profitierten nun die SchülerInnen von diesem musikalischen Angebot, andererseits zu großem Maße auch der Musikverein. Organisiert wurde dieser Tag von den LehrerInnen der VS Ternberg. Dadurch konnten wir uns ganz auf die Ausrichtung konzentrieren. Die Perspektive aus Sicht von Volksschulkindern auf den Musikverein ist für uns nicht alltäglich und doch für die Zukunft eine äußerst wertvolle Einsicht. Um die Mittagszeit wurde es wieder ruhig bei uns im Musikheim. Die Sessel im Proberaum wurden zu Recht gerückt, die Probier-Instrumente verstaut und die ersten Eindrücke ließen sich bei einem Kracherl verdient Revue passieren. Eine erfolgreiche Symbiose war vorbei. Alles nahm wieder seinen alltäglichen und doch rätselhaften Lauf.

 

Für die nächste Symbiose stehen wir sofort wieder zu Verfügung. 

 

 

*Marcus Weigner an der Tuba gilt als Vorreiter dieses neuen Trends. 



Ein Wochenende im Zeichen von Maibaum, Erstkommunion und 1. Mai!

Ein wahres Musi-Wochenende neigt sich dem Ende zu.

 

Weit hin sichtbar thront nun der Wipfel des Maibaums über den Dächern unseres Dorfes. Der Musikverein begleitete das Aufstellen des geschmückten Baumstammes am Samstag mit zahlreichen Märschen. Kurz vor 20:00 Uhr ertönte das musikalische Signal, welches die erfolgreiche Aufrichtung des Maibaumes verkündete. 

 

Am Sonntag war Erstkommunion in Ternberg. Der Musikverein begleitete den Einzug und Auszug der jungen Erstkommunikanten. 

 

Nach der Musikprobe am Freitag, dem Maibaumaufstellen am Samstag und der Erstkommunion bei strahlendem Wetter ist nun im Musikheim wieder Ruhe eingekehrt. Vorwärts - wir ziehen uns zurück! 

 

Allen Jägern in Ternberg und besonders den musizierenden Jägern beim Musikverein wünschen wir für den 1. Mai ein aufrichtiges Waidmanns Heil!

 

 

 

 

 


Putzparty im Musikheim, 14.04.2017

Unter dem Motto "Putzparty im Musikheim" erlebte das Musikheim einen Frühlings-General-Putz mit 25, bis in die Haarspitzen motivierten, MusikerInnen. Unter dem Kommando von Verena Aschauer und Vicy Michlmayr rückten die neu organisierten Putztrupps mit Besen, Kübel und Wischmop bis in die kleinsten Winkel vor.

 

Kein Staubkorn war unerreichbar, die gesamte Fensterfront im Probenraum, Fensterbänke innen und außen und der Keller wurde in eindrucksvoller Zusammenarbeit geputzt.

 

Abschließend gab es eine Jause, welche unter Rücksichtnahme auf den Fasttag zwar fleischlos war, aber in vegetarischer Vielfalt nur schwer zu übertreffen war. 

 

Ich möchte allen recht herzlich Danken!

 

Anbei Impressionen von der Putzparty! 


01.04 und 02.04.2017 Bläsertage in Ternberg

Die Bezirksleitung Steyr lädt zu den traditionellen Bläsertagen in Ternberg ein. Für alle Blasmusik-Enthusiasten und Enthusiastinnen eine ausgezeichnete Gelegenheit, einen angenehmen Konzertvormittag bzw. Nachmittag bei uns zu genießen.

 

Für das leibliche Wohl und die Gemütlichkeit sorgt der MV Ternberg!

 

Der Musikverein Ternberg stellt sich am Sonntag (02.04) um 11:00 der Herausforderung!

 

Nachfolgend das diesjährige Programm 2017


Neuer Vorstand wurde gewählt

Bei der Generalversammlung am 18. März 2017 im Gasthaus Mandl wurde der neue Vorstand gewählt.

Details siehe unter NEWS